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Am Samstag musste der SC Memmelsdorf seine erste Niederlage der Saison gegen einen starken TSV Abensberg hinnehmen. Nach dem 1:3 (33:31, 21:25, 25:27, 22:25) gegen Abensberg folgte am Sonntag ein 0:3 (21:25, 19:25, 16:25) gegen den TB/ASV Regenstauf.

Abensberg hatte einen absoluten Sahnetag erwischt und setzte mit dem Erfolg ihre Heimsiegserie fort, beendete jedoch die Siegesserie des bis dato ungeschlagenen SC Memmelsdorf. Die Gäste leisteten sich zu viele Schwächephasen. Im ersten Satz gelang es dem SCM noch, diese wett zu machen. Gegen Ende des Durchgangs bewies man großen Kampfgeist und erkämpfte sich den ersten Satzball bei 26:25, den Abensberg abwehren konnte. Es folgten weitere Satzbälle auf beiden Seiten. Schließlich entschied der SCM seinen Satzball zum 33:31. Es sollte der letzte und einzige gewonnene Satz des Wochenendes werden. Im weiteren Verlauf hatte man weniger Erfolg, seine Schwächephasen auszugleichen. Der Gastgeber zeigte ein sehr starkes Spiel. Er agierte cleverer im Angriff und in der Abwehr ließ er nichts zu. Spielertrainer Michael Werner versuchte einiges, um die Mannschaft auf die richtige Spur zu bringen – Zuspielertausch, Doppelwechsel, neue Abwehrspieler und Aufschläger brachten keinen Ertrag.

In der Anfangsphase des Topspiel gegen Regenstauf begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. Das Spiel war ausgeglichen. Vor allem der Block des SC Memmelsdorf stand gut. Die neuen Mittelblocker in der Aufstellung René Schüler und Flo Jakisch fanden gut ins Spiel. Gegen Ende des Satzes fehlte dem SCM jedoch die nötige Entschlossenheit, die entscheidenden Punkte zu erzielen. So setzte sich Regenstauf am Satzende ab und gewann den Satz mit 25:21. Im zweiten Durchgang fand der SCM keine passende Antwort und musste auch den zweiten Satz mit 19:25 abgeben. Im letzten Durchgang kam Julian Sears, die einzige Wechseloption im Angriff, den die personelle Situation an diesem Tag zuließ. Immer wieder versuchte man, sich mit gelungenen Aktionen zu motivieren, die dem Team etwas Aufwind gaben. Am Ende überwog jedoch Ratlosigkeit und man konnte den 16:25-Satzverlust nicht mehr verhindern.