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Leichtathletik Events

Keine aktuellen Veranstaltungen.


berlin122
Der Tradition treu, möchten wir auch dieses Jahr die persönlichen Berichte der Läufer, die am Berlin Marathon teilgenommen haben, auf unserer Homepage präsentieren.
Günther Dotterweich:
39. BERLIN – MARATHON
29. + 30. September2012


So stand es auf der Anmeldung und so habe ich mich dann auch angemeldet.


Am Samstag 29.September, Start um 15:30Uhr zum Skaten und am Sonntag 30.September, Start 9:00 Uhr Start zum Laufen. Allerdings hatte ich bis dahin nicht gewusst auf was ich mich da einlassen sollte. Meine Vorbereitung belief sich heuer auf magere zwei Wochen. Meine Wunschzielzeit für beide Läufe hatte ich mir so unter 6 Stunden vorgestellt!!!!

 

gnther2012Das Skaten am Samstag lief eigentlich relativ rund und unspektakulär. Ruhiger Start und gleich eine gute Gruppe(Zug) gefunden und diesen auch nicht mehr bis zum Ziel verlassen. Zwischendurch gab es immer wieder einmal leichte bis mittelschwere Stürze die zum Teil aber auch als wirtschaftlicher Totalschaden einzustufen waren. Glücklicherweise erwischte es dabei aber nicht mich. Also Finsh mit einer zufriedenstellenden Zeit von 1:40:27.

Danach eiskalte Duschen. Treffpunk Starbuck´s, wie schon die Jahre davor, schon Tradition. Hier warteten Heike und Johanna schon auf mich und meine schweren Beine. Franz hatte sich auch eingefunden. Jetzt nur noch heim und in die heiße Badewanne, Beine für Sonntag fit bekommen. Die Badewanne entpuppte sich auch nur als lauwarm, aber es reichte wenigsten zum warm werden.

Sonntag 30.September Start 9:00Uhr. Ich war sowas von nervös das ich eigentlich ein privates Dixihäuschen benötigt hätte. Meine Beine brannten schon vor dem ersten Laufmeter." Das könnte durchaus interessant werden." Bis Kilometer 14 lief es eigentlich recht gut. Ab dem nächsten Kilometer sah die Welt schon wieder anders aus. Die Oberschenkel brannten wie der Teufel und ich dachte, dass mich der "Hammer" dieses Mal nicht nur sehr vorzeitig trifft, sondern auch gleich erschlägt! Immer nach einer U-Bahnstation Ausschau haltend, um evtl. zurück zum Ziel zu kommen wenn die Beine streiken sollten. Da ich allerdings keine finden konnte bin ich weiter gelaufen und habe festgestellt dass das Oberschenkelbrennen nicht mehr aber auch nicht weniger wurde. Ab der Halbmarathondistanz hat mich der Ehrgeiz gepackt und ich wollte unbedingt noch bis zum wilden Eber kommen (wegen der Sambatänzerinnen). Die waren mir dann aber auch beim vorbei laufen egal. Ab dem wilden Eber habe ich plötzlich ganz fest ans finishen geglaubt. Noch ein bisschen Zähne zusammen beißen, noch etwas Glück, das muss klappen. Hopp Denmark, Mexiko ole, Brasil und Venga Venga ich kann es nicht mehr hören, ich will nur noch ins Ziel. Die Beine halten tatsächlich durch. Das Brandenburger Tor in Sicht, es steigt ein Glücksgefühl in einem auf das man nicht beschreiben kann. Auf der Zieltribüne stehen sie wieder" meine treuen Fan´s Heike und Johanna". Ich bekomme vor Freude und Rührung oder was für ein Gefühl das auch immer sein mag, keine Luft mehr. Noch 10 Meter, Ziellinie, Wahnsinn 4:14:36. 6 Minuten unter meiner Wunschzeit. Hurra!!! Wieder Duschen, diesmal mit warmen Wasser, Treffpunkt Starbuck´s, Heike, Johanna und Franz warten schon mit einem heißen Kaffee. Aufbruch, ab nach Hause. Mit der U-Bahn zur Wohnung, kurze Berlinrundfahrt, nach Hause zum Pizza essen. Allerdings stehen wir dann zwei Stunden im Stau und das Pizzaessen wird auf Montag verlegt und es schmeckt auch jetzt noch super.

Aber wisst ihr was! Solche Schmerzen hatte ich bisher noch nie in den Beinen verspürt. Aber ich habe gelernt:" Die Schmerzen vergehen, aber der Stolz bleibt."

Den nächsten Doppelstart wird es so schnell nicht mehr geben!?!?!?!?

Günther

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Franz2012

Franz Rudel:

39. Berlin-Marathon 2012

Name

Dr. Rudel, Franz (GER)

Verein

SC 1997 Memmelsdorf

Altersklasse

M50

Startnummer

24288

Platz (M/W)

1178

Platz (AK)

74

Zielzeit (Netto)

02:58:54

Split

 

Zeit

Diff.

min/km

km/h

5 km

 

00:20:58

20:58

04:12

14.32

10 km

 

00:41:57

20:59

04:12

14.30

15 km

 

01:03:08

21:11

04:15

14.16

20 km

 

01:24:27

21:19

04:16

14.07

Halb

 

01:29:07

04:40

04:15

14.13

25 km

 

01:45:56

16:49

04:19

13.92

30 km

 

02:07:18

21:22

04:17

14.05

35 km

 

02:28:29

21:11

04:15

14.16

40 km

 

02:49:39

21:10

04:14

14.18

Finish

 

02:58:54

09:15

04:13

14.24

 

Halb 1    1:29:07                                Halb 2    1:29:47

soweit die Zahlen, jetzt der Bericht

 

Nummer 9

Alles andere als logo

 

Nach einem Marathon ist es immer schwer die Wucht der Emotionen und Gedanken in wenigen Zeilen zu formulieren. Und diesmal fällt es mir besonders schwer.

Nach meinem Berlin-Marathon 2011(2:54:26 Std.) hatte ich mir für heuer viel vorgenommen. Ich wollte mal wieder richtig trainieren, wieder in die Laufspur kommen, und vor allem mich nicht mehr in der 2. Hälfte des Laufes von einer Heerschar von Läufern überholen lassen. Die Vorbereitung im Winter lief wie am Schnürchen, mit vielen schönen langen Läufen. Aber es sollte so nicht weitergehen. Meinen geplanten Frühjahrsmarathon in Würzburg (Bay. Meisterschaft) musste ich nach Terminverschiebung seitens des Bayrischen Leichtathletikverbandes wegen dienstlicher Verpflichtungen streichen, was meiner Laufmotivation einen herben Dämpfer versetzte. Dann ging es Schlag auf Schlag auf dem Weg in meine persönliche Laufmisere. Knieschmerzen und vor allem unerklärbare muskuläre Schmerzen bei jedem Laufschritt vergällten (kommt von Galle!) mir jeglichen Laufspass. Meinem Laufkollegen Norbert Stuber vom SV Bamberg habe ich es zu verdanken, dass ich die Laufschuhe im Sommer nicht an den Nagel hing. Beharrlich hat er mit mir jeden auch noch so schlechten Trainingslauf bestritten und mich motiviert, nicht aufzugeben. In der eigentlichen heißen Phase der Laufvorbereitung im August bin ich 3 Wochen lang keinen Meter gelaufen, stattdessen waren weite Fahrstrecken mit dem Auto und Burger-Testessen (meine Favoriten: BecksPrime, dann Whataburger) während unserer USA-Reise angesagt. Nach dem Urlaub Anfangs September schließlich wieder Einstieg ins Laufen, allerdings kombiniert mit Ausdauertraining  auf meinem neuen Mountainbike. Richtig rund lief es auch nach der langen Pause nicht und der "Testlauf" in Kemmern 2 Wochen vor Berlin war die einzige Katastrophe, logo. Aber was sollte es, ich war für Berlin gemeldet und schließlich wollte ich meinen 9. Berlinmarathon finishen, um nächstes Jahr die 10 voll zu machen. Das Minimalziel war es also nur irgendwie durchzukommen (ohne Zeitvorgabe) und so den 9. Lauf abzuhacken, relativ emotionslos. Entsprechend bestand meine spezielle Ernährung in der Woche vor dem 2012-09-21_20.38.27„Wettkampf“ aus 3 x gebratener Blutwurst mit Bratkartoffeln, bzw. eingeschnittenen Klößen und schließlich einem Hugo und einem Erdinger Weizen mit einer Riesenpizza (die Pizzeria nennt sich +39, sensationell!) am Abend vor dem Lauf. Zum Frühstück wie immer ein großes Stück Gesundheitskuchen, diemal noch Puffreis mit Schokolade und eine Tasse Tee. Aufstellen durfte ich mich im Block A, welchen ich jedoch rasch wieder verließ, um mich lieber im Block B hinter Schwabi zu verstecken. Und schon war der Startschuss gefallen. 40000 Läufer/innen aus 150 verschiedenen Nationen ergossen sich auf die Strecke. Bei herrlichem Laufwetter hatte ich mein „Wohlfühltempo“ rasch gefunden, allerdings überrascht und irritiert von meinen km-Durchgangszeiten. Nur nicht überpacen! Ruhig bleiben!  Dass ich auf eine Endzeit von unter 3 Stunden zusteuerte wurde mir erst bewusst, als der 3 Stunden Pacemaker auf mich auflief. Der Lauf selbst war dann doch wieder Emotion pur. Man kann sich das vorher immer gar nicht vorstellen. Wo gibt es so ein Publikum, welche Stadt ist cooler? Hey Denmark! Hopp Swiiz! arriba arriba Espania! Die asiatischen Anfeuerungsrufe kann ich nicht widergeben.  Dazwischen Handbiker, Stress an der Verpflegung, Straßenbahnschienen, Blick auf lange Alleen, eine Band spielt purple rain, dann das Brandenburger Tor. Diesmal werde ich auf der 2. Hälfte des Laufes nicht eingesammelt, im Gegenteil, mir gelang es noch gut Kräfte zu mobilisieren und die Laufgeschwindigkeit blieb während des gesamten Laufes quasi konstant.  So macht es dann doch schon fast wieder richtig Spaß. Eigentlich konnte ich es gar nicht fassen, dass die Kilometer so schnell dahin schmolzen. Und ohne mich bis zum Letzen auszuquetschen komme ich mittels kluger Taktik und Erfahrung, gepaart mit läuferischer Altsubstanz und Glück mit einer für mich überraschend guten Zeit nach einem perfekten Lauf ins Ziel.

 

Jetzt ist sie wieder da, die Motivation, für die Vorbereitung für Berlin 2013. Und die Schmerzen sind weg!? Hoffentlich!

Auf geht´s!

Berlin 2013, die 10. !

 

Franz

 

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Schwabi:
 

So, Freunde der Sonne, ich bin ja noch einen kurzen Bericht über meinen Berlin Marathon schuldig geblieben. dass es nun so lange gedauert hat, liegt sicherlich nicht an Fruststimmung wegen einer vermeintlich langsamen Zeit, sondern vielmehr, dass ich echt viele andere Sachen zu tun hatte. Nun aber zum Thema.

Berlin12schwabiWie ja der ein oder andere mitbekommen hat, startet mein persönlicher Berlin Marathon immer schon Donnerstag früh, mit der Fahrt nach Tempelhof, dem anschließendem Messeaufbau und der daran anschließenden Messe. Ob ich nun, wie in den meisten Jahren zuvor, topfit und optimal für den Lauf vorbereitet nach Berlin gefahren bin oder, wie dieses Jahr, "nur" das Minimalziel < 2:50 ausgegeben habe ist zu diesem Zeitpunkt erst mal egal. Jetzt zählt nur die Messe und wenn diese vorbei ist ( Samstagabend nach dem Abbau ), gilt meine volle Konzentration dem Lauf. Das ist schon fast ein Ritual. Ähnlich rituell ist auch das traditionelle Pizzaessen Samstagabend. Diesmal in einer neuen Pizzeria in der Kreuzbergstraße. Zufällig soll es hier die beste Pizza der Stadt geben. Als Pizzafachmann kann ich dem nur zustimmen und hinzufügen: das ist wohl auch die größte Pizza der Stadt! Kann also gut sein, dass ich das Carboloading am Vorabend etwas übertrieben habe. Allerdings sollte ich morgen auch um jedes Gramm Energie froh sein, das ich mit mir herumtrage! Womit wir beim Sonntag wären. Auch starte ich erst mal mit diversen Ritualen: früh aufstehen, das immer gleiche Frühstück ( Früchtetee, Nutellabrötchen & 2 Bananen ), die ein oder andere Nahrungsergänzung, die Hoffnung auf rechtzeitige Darmentleerung und dann früh Richtung Start aufbrechen. Schon der Weg dorthin mit den unzähligen Marathonis in den Straßen und besonders in der U-Bahn, machen den besonderen Flair einer solchen Großveranstaltung aus und sind in Deutschland einzigartig. Mein Laufkollege und ich waren sogar schon so frühzeitig vor Ort, dass wir sogar noch in den Genuss kurzer Warteschlangen vor dem Dixiklo kamen. Und da dann immer noch Zeit war, ließen wir uns noch etwas auf der Wiese vor dem Reichstag von der Sonne aufwärmen. Wenn das mal kein perfekter Lauftag ist!!!

Jetzt noch ein paar Kilometer warmlaufen und dann ab in meinen B-Block. Genau wie in den letzten beiden Jahren in Block A war hier immer noch genügend Platz, so dass man sich nicht wie eine Ölsardine in der Dose vorkam. Schön, dass ich auch den Kunden getroffen habe, mit dem ich am Vortag am Messestand vereinbart hatte, dass wir ein Stück zusammenlaufen könnten ( er hatte sich auch 2:45 vorgenommen ). So war dann auch mein Plan in etwa in 1:22 den Halbmarathon zu laufen, um dann zu sehen, was "hinten raus" noch geht. Wie immer bin ich dann aber etwas schneller losgelaufen. Aber wir beide haben uns auch gut gefühlt und hatten nicht das Gefühl zu "überpacen". So waren die die ersten 15km sehr konstant (Abweichung pro 5km ca. 2s!). Nach diesen 15km lies dann aber das Tempo schon etwas nach (+ 20s auf 5km) und beim Halbmarathon ( 1:21:49 ) war mir dann klar, dass ich nun unbedingt mit meinen Kräften haushalten muss. Meinem Laufkollegen ging es da noch etwas besser, so dass ich ihn ziehen ließ. Von da an schaue ich mir die einzelnen gestoppten Kilometer nicht mehr an. Das frustriert nur. Manch einer hat vielleicht den Mut hier einfach mal dagegenzuhalten, um das Tempo durchzudrücken, aber wenn ich an meinen totalen Einbruch beim Rennsteiglauf zurückdenke, dann ist es mir lieber noch das ein oder andere Korn für die letzten Kilometer aufzusparen. Und so musste ich es auch hinnehmen, dass scharenweise Läufer an mir vorbei rannten. Das passiert einem in diesem Leistungsbereich auch nur in Berlin, denn nirgendwo ist das Niveau höher. Gerade auch wegen den vielen Läufern aus allen Teilen der Welt. Wie gesagt, ich wurde nun deutlich langsamer und der 4er Schnitt war bei weitem nicht mehr zu halten. Und immer wenn dies geschieht, fange ich automatisch an zu rechnen: wenn ich jetzt in dem Tempo weiterlaufe, komme ich dann noch unter 2:50? Ja, OK, das sollte klappen. Aber was wenn ich noch weiter "eingehe"? Zwischen Km25 und 37/38 ist es immer besonders hart, weil die Strecke noch so unendlich lang erscheint. Bei Km30 ist so ein kleiner Motivationspunkt. Nur noch 10 oder ca. 41 / 42min wenn alles gut geht. Aber es bleibt hart. Auch alle meine Gels ( 3 + 2 von der Streckenverpflegung bei Km28 ) bringen keine Kraft zurück in die Beine. Eigentlich läuft nur noch der Kopf. Dann bei KM 36 ein neuer Motivationsversuch: Im Training hast du doch auch die letzten 6km noch mal Gas gegeben... noch 4km bis KM40 und von da sieht man schon fast das Ziel...! Und dann urplötzlich, bei KM38/39 bekomme ich noch mal einen kleinen Schub. Die Beine bewegen sich wieder schneller, ich überhole zur Abwechslung mal wieder ein paar Läufer und das Ziel rückt in realistische Nähe. Ich werde jetzt nicht mehr groß einbrechen, das ist schon mal klar! Aber kaum habe ich mich an diesen Gedanken gewöhnt, kommt auch schon der schwere letzte Kilometer. Aber dann sehe ich auch schon das Brandenburger Tor, von hindurch stürmen kann aber kaum die Rede sein. Es ist eher ein hindurch schleppen. So jetzt die letzten 200m noch mal gute Miene zum schmerzhaften Spiel machen, immerhin lauern ja unzählige Fotografen. Als ich dann noch die große Zieluhr bei 2:48 sehe, ziehe ich mir mein Shirt über den Kopf und schwenke es im Kreis. Das sorgt für den ein oder anderen zusätzlichen Jubelsturm und bei mir für federleichte Beine bis ins Ziel. OK, für jemanden der Shirts verkaufen will, ist das nicht unbedingt clever, genau dieses auszuziehen, wenn 1000de von Menschen zusehen, aber andererseits... nach den Schmerzen musste der Jubel einfach raus! Im Ziel dann kommen die schweren Beine schlagartig zurück, aber auf der anderen Seite ist man so was von froh, dass man das nun wieder geschafft hat, gerade weil es wieder so hart war. Das sind eben auch diese Momente, die man für Geld niemals kaufen kann. Kurz hinter der Ziellinie kniete auch mein Laufkollege. Auch er hatte richtig beißen müssen und war letztlich nur 1 Minute vor mir im Ziel! Wie 2 geprügelte Hunde tippeln wir aus dem Zielbereich, geschafft, aber stolz und glücklich, holen uns die Medaille und die ersten Getränke. Wir schleichen noch etwas weiter und bei der nächsten Gelegenheit suche ich mir endlich einen Platz, zum hinsetzen. Ich bin wirklich total geschafft. Es dauert bestimmt 15min, bis ich mich aufraffe, um zum Erdinger Stand zu gehen. Jetzt kommt so langsam wieder etwas Leben in den Körper zurück und weitere 10min später sind die Strapazen schon fast wieder vergessen. Allerdings bekomme ich trotz knurrendem Magen keinen Bissen herunter. An unserem Treffpunkt am Starbucks Pariser Platz sitzen wir dann noch eine ganze Weile in der warmen Sonne und schauen uns die Menschenmassen an. Und immer noch sind vielleicht noch nicht mal die Hälfte der Starter im Ziel...!

Und was bleibt als Fazit: Die Strapazen der Vorbereitung und des Laufs haben sich doch wieder gelohnt. Noch vor einigen Wochen hätte ich diese Zeit nicht für möglich gehalten, so abtrainiert und schlaff war ich. Doch ich hab wieder die Kurve bekommen. Und wenn es ab 25.10.12 um 12 Uhr gilt sich einen Startplatz beim 40. Berlin Marathon zu sichern, dann bin ich auch wieder dabei

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