Home Artikel Herren 1 - Landesliga 18.05.2012 
 
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Herren 1 - Landesliga | Drucken |

Nachdem am letzten Spieltag der abgelaufenen Saison doch noch der Klassenverbleib in der Landesliga gesichert werden konnte, gibt es auch heuer eine 1. Herrenmannschaft in der fünfthöchsten Klasse in Deutschland.

 

Personell tritt diese aber mit etlichen Veränderungen zur vergangenen Saison auf, was sicher einen Besuch bei einem der nur 3 Heimspieltage lohnenswert macht.

 

So konnte zum ersten Mal nach einigen Jahren wieder ein richtiger Trainer verpflichtet werden, der im Notfall auch noch universell auf allen Positionen einsetzbar ist: Jakob Ungemach.

 

Aus der 2. Mannschaft wurde Benni Römmelt in „die Örscht“ befördert und soll nun hier als Mittelmann auch z.B. in der Oberpfalz bekannt werden.

 

Mit Dieter Haas kehrt ein altbekanntes Gesicht von seinem Aufenthalt in Finnland zurück, der zwar im letzten Jahr viel Erfahrung gesammelt hat, nach wie vor aber das „Küken“ im Team ist.

 

Nach einigen vergeblichen Versuchen in den letzten Jahren hat sich nun auch Manuel Valdes entschlossen aus Bamberg zum Nachbarn nach Memmelsdorf zu wechseln, wo er als „Zweier“ eine echte Alternative sein kann.

 

Des Weiteren hat sich mit Vasco Lorber ein Allroundsporttalent der Mannschaft angeschlossen, von dem man aber sicher noch keine Wunderdinge in seinem ersten Volleyballerjahr erwarten darf.

 

So bleiben nach den Abgängen von Andreas Schüßler (ist nun 3-facher Papa) und Michael Stebani noch der Kern der letztjährigen Mannschaft mit Knut Mayer, Armin Kräck und der Stefan-Conection bestehend aus Schardt, Schatz, Burger und dem Urgestein Kraus. Außerdem gibt es noch ein Versprechen von Martin Winter bei einigen (was für ein interpretationsfähiges Wort!!) Spielen mit aufzulaufen.

 

Ein Saisonziel wurde traditionell nicht ausgegeben, da nach einer sehr kurzen Vorbereitungszeit abzuwarten bleibt, wie schnell es dem Trainer gelingen wird, eine schlagkräftige Einheit zu formen. Es ist aber zu hoffen, dass möglichst schnell genügend Punkte eingefahren werden, um nicht noch einmal eine solche Zittersaison wie die letzte zu erleben.

 

 

In diesem Sinne: „Hühnchen“