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Aufgrund gesundheitlicher Ausfälle und beruflichen Verpflichtungen mussten wir diesmal zu 7., aber ohne Coach nach Grub fahren. Im schneeversunkenen Grub mussten wir gleich im ersten Spiel gegen die Heimmannschaft ran. Wie angewurzelt und fast vollkommen bewegungslos standen wir auf dem mit dunkelblauen Linien markierten Feld und somit gewann Grub den ersten Satz. Auch der zweite Satz war übersäht von Eigenfehlern, wobei Andis Aufschlag von einer Hellblauen Linie, die ca 2 Meter im Volleyballfeld war und somit NICHT zu unserem Feld gehörte, die Sache ein bisschen auflockerte. Obwohl wir so neben un standen, gewannen wir diesen Satz mit Ach und Krach und erkämpften uns letztendlich das 3:1 gegen Grub.
Das zweite Spiel pfiffen wir und schon da waren bei allen Mannschaftsmitgliederinnen sehr deutliche Anzeichen von Müdigkeit zu erkennen. Doch dann ging es an das Rückspiel gegen BAyreuth und da wussten wir noch aus der Vorrunde: Das wird nicht einfach! Im ersten Satz kamen wir wieder nicht in Fahrt und vergaben diesen deutlich an Bayreuth. Im zweiten Satz hielten wir bis zum 15. Punkt sehr gut mit, doch dann kam ein Annahmetief und auch dieser Satz war verloren. Im dritten Satz wachten wir endlich aus und kämpften bis aufs Letzte um jeden einzelnen Ball und die Bayreuther Mädels taten sich schon schwerer. Die Annahmen kamen bessern und unsere Angriffe hatten endlich den verdienten Erfolg. Doch leider kam das Erwachen zu spät und wir mussten auch den dritten und letzten Satz an Bayreuth abgeben und verloren so das Spiel. Die etwas gedrückte Mannschaftsstimmung auf der Heimfahrt auf ungeräumten Straßen und heftigen Schneetreiben wurde Dank Gitti durch eine kostenlose Karusselrundefahrt aufgelockert und wir konnten uns das Essen dann bei entspannter und gelassener Antmosphäre schmecken lassen. Ich hoffe, dass wir uns diese Saison nicht mehr so unter Wert verkaufen, wie im Spiel gegen Bayreuth und auch, dass die Daheimgebliebenen das nächste Mal wieder dabei sein können, um uns spielerisch im Feld und mental von der Bank zu unterstützen!
Diesmal dabei waren
gedanklich von zuhause: Brigitte, Heike, Katrin, Charly
von der 2: Gitti, Conny
von der 3: Didi, Andi, Tina
von der 4: Kerstin, Jule, Tina
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